Die Zukunft des Fernsehens: Couchpotato 3.0 – Smart & Social – internetworld.de

Die Zukunft des Fernsehens

Couchpotato 3.0 – Smart & Social

TV

Wie sieht das Fernsehen der Zukunft aus? Eine aktuelle Studie gibt Aufschluss.

Das Fernsehen der Zukunft wird persönlicher, vernetzter, sozialer, flexibler, involvierender und auch ein Stück weit bequemer – zumindest wenn es nach Meinung der befragten TV Lead User geht, die in Einzelinterviews zusammen mit Phaydon Research & Consulting über Trends und Potentiale von Smart und Social TV sprachen.

Die Themen Smart TV beziehungsweise Social TV sind aktueller denn je. Bereits längere Zeit als Trend beschworen, steht der Fernsehmarkt heute angesichts internetfähiger Fernseher, mobiler Endgeräte und Digitalisierung der Empfangsarten vor tiefgreifenden Veränderungen. Die Möglichkeiten für neue TV-Features und konvergenteAngebote erscheinen schier unbegrenzt: Ob Apps auf dem Fernseher, intelligente Selektionsmechanismen, Second Screen-Anwendungen oder interaktive TV-Formate – vor und auf der Couch wird derzeit viel experimentiert.

Allerdings sind nicht alle Innovationen auch aus Nutzersicht so vielversprechend, wie sie häufig gehandelt werden, weil sie sich nicht konsequent an den Bedürfnisse und Nutzungskontexten der anvisierten Zielgruppe ausrichten. Grund genug, die Nutzer zu Wort kommen zu lassen. In 18 persönlichen Einzelinterviews vor dem Fernseher haben technisch überdurchschnittlich ausgestattete TV-Seher, die bereits heute zeitversetzt fernsehen und TV-Apps bzw. HbbTV nutzen, mit Phaydon Research & Consulting über die Zukunft des Fernsehens gesprochen.

Herausgekommen sind sieben Thesen zur Zukunft des Fernsehens inklusive Erfolgsfaktoren, Barrieren und konkreten Empfehlungen für Smart und Social TV-Anwendungen:

Die vollständige Studie ist auf der Phaydon-Webseite einsehbar und kann außerdem als PDF per E-Mail angefordert werden.

via Die Zukunft des Fernsehens: Couchpotato 3.0 – Smart & Social – internetworld.de.

Second-Screen-Studie: Ein Bildschirm ist nicht mehr genug… – internetworld.de

Ein Bildschirm ist nicht mehr genug…

2nd Screen

Knapp die Hälfte aller Internet-User nutzt bereits den zweiten Bildschirm.

Die Anywab GmbH hat im Mai/Juni dieses Jahres die erste Grundlagenstudie zum Thema Second Screen durchgeführt und startet jetzt mit der Vermarktung der Daten. Das Phänomen beschreibt die Parallelnutzung von Internet und Fernsehen mit Bezug zur aktuellen Sendung.

84 Prozent der Internetnutzer zwischen 14 und 49 Jahren surfen gelegentlich während des Fernsehens im Internet. Knapp die Hälfte der Onliner (49 Prozent) verwendet den zweiten Bildschirm bereits, um konkrete Informationen abzurufen, die in direktem Bezug zu den gesehenen TV-Inhalten stehen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Second Screen Zero – Die Macht des zweiten Bildschirms„, die von der Darmstädter UnternehmensberatungAnywab durchgeführt wurde. Dazu wurden in Deutschland 2.000 Internetnutzer (14-49 Jahre) befragt. Neben der allgemeinen Untersuchung zum aktuellen Stand dieses Phänomens war es Ziel der Studie, die Potenziale des Second Screen für TV-Nutzer, die Internet- und die Werbeindustrie herauszuarbeiten.

via Second-Screen-Studie: Ein Bildschirm ist nicht mehr genug… – internetworld.de.