Tesco trials ‚virtual fridges‘ at Gatwick Airport – Marketing news – Marketing magazine

Tesco trials ‚virtual fridges‘ at Gatwick Airport

Tesco is trialling „virtual fridges“ in Gatwick Airport that allow travellers to order essentials to be delivered to their home for when they return from holiday.

Tesco: installs a virtual fridge at Gatwick
Tesco: installs a virtual fridge at Gatwick

The two-week trial follows on from Tesco’s South Korean business launching a „virtual store“ allowing customers to buy products on their mobiles from billboards at subways and bus stops.

Passengers at Gatwick’s North Terminal can scan up to 80 barcodes for products pictured on the virtual fridges and have them delivered to their homes up to three weeks later.

viaTesco trials ‚virtual fridges‘ at Gatwick Airport – Marketing news – Marketing magazine.

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eBay-Studie „Die Zukunft des Handels“ – Interview mit Gerrit Heinemann: „Showrooms werden bisherige Geschäfte ablösen“ – internetworld.de

eBay-Studie „Die Zukunft des Handels“ – Interview mit Gerrit Heinemann

„Showrooms werden bisherige Geschäfte ablösen“

eBay-Studie "Die Zukunft des Handels" - Interview mit Gerrit Heinemann

Gerrit Heinemann glaubt, dass sich Läden zu reinen Showrooms wandeln werden

Meinung Dem Käufer der Zukunft wird kaum noch bewusst sein, ob er online, offline oder mobil einkauft, erklärt Gerrit Heinemann, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Niederrhein. In einem Interview im Rahmen der eBay-Studie „Die Zukunft des Handels“ äußerte sich der E-Commerce-Experte zur zunehmenden Bedeutung des Online-Handels, dem Erlebnis-Bummel in Showrooms und dem Lebensmitteleinkauf per Smartphone.

Herr Heinemann, werden wir in 20 Jahren nur noch im Internet einkaufen? 
Gerrit Heinemann: Ich kann mir nicht vorstellen, dass der stationäre Handel verschwinden wird, ganz im Gegenteil. Klar, der Online-Handel wird in Zukunft noch wichtiger werden. In manchen Bereichen wird er den stationären Handel vielleicht auch überholen – gerade im Buchhandel und bei Consumer Electronics zeichnet sich das derzeit ab. Die meisten Produkte wird der Kunde aber auch in Zukunft noch vor dem Kauf anschauen, anfassen und testen wollen. Deswegen wird es weiterhin stationäre Läden geben. Aber die Kanäle werden zunehmend verschwimmen: Immer mehr Kunden werden sich im Laden per Smartphone über ein Produkt informieren, Preise vergleichen und dann im Geschäft auch online kaufen. Das große Zukunftsthema heißt „No-Line-Handel“, bei dem die Grenzen zwischen den Kanälen verschwimmen, und das ist eigentlich eine Steilvorlage für den stationären Handel. Nur so ist die Aussage von Experten – die Zukunft von Online sei Offline – zu verstehen.

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Adidas Lieferstopp: Warum Adidas sich zurückzieht – internetworld.de

Warum Adidas sich zurückzieht

Adidas will seinen Händlern verbieten, Produkte über Online-Marktplätze wie eBay oder Amazon zu verkaufen. Scot Wingo, CEO von Channel Advisor, nennt mögliche Gründe.

„Unsere neuen E-Commerce-Richtlinien sollen sicherstellen, dass die Darstellung von Adidas und Reebok im Sportartikelumfeld immer in optimaler Weise erfolgt“, begründet ein Adidas-Sprecher den geplanten Verkaufsstopp.

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Fluchtweg Multichannel: Der Deutsche Handel ist der unproduktivste in Europa

21.06.12 Fläche statt ertragreicher Multichannel: Der deutsche Einzelhandel stellt die mit Abstand größte Ladenfläche pro Kopf der Bevölkerung zur Verfügung. Und erwirtschaftet am wenigsten in Europa. Nur in Holland ist die Ertragslage noch schlechter. Die Folge für den Onlinehandel:

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Die Studie ‚Key European retail data 2011 review and 2012 forecast‘ hat GfK GeoMarketing   in eine Karte umgesetzt. Die zeigt, dass mit 1,45 Quadratmeter in Deutschland am zweitmeisten Einzelhandelsfläche pro Kopf der Bevölkerung existiert (nur die Niederlande hat mit 1,66 qm mehr).

Gleichzeitig erwirtschaften die deutschen Händler deutlich weniger pro Quadratmeter als ihre westeuropäischen Konkurrenten.

Das bedeutet: Wenn Einzelhändler überhaupt noch wachsen können, dann nicht in die deutsche Verkaufsfläche. Sondern entweder durch Eröffnung von Länden in anderen europäischen Ländern – oder durch die Expansion ins Internet.

Die Verkaufsflächenproduktivität, d.h. der Umsatz je Quadratmeter Verkaufsfläche, ist bei der Expansion die „harte Währung“ zur Einschätzung von Umsatzpotenzialen an den Einzelhandels-Standorten.

Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen der Höhe der Kaufkraft und des Einzelhandelsumsatzes sowie der durchschnittlichen Flächenproduktivität in den jeweiligen Ländern. So stehen auch im Jahr 2011 wieder Luxemburg, die Schweiz und die skandinavischen Länder an der Spitze der Staaten mit den höchsten Raumleistungen, wenngleich wechselkursbedingt die Plätze gegenüber dem Vorjahr getauscht wurden und die Schweiz jetzt das Ranking anführt. Ausnahme: Der hart umkämpfte deutsche Markt.

Die Länder mit den geringsten Flächenproduktivitäten befinden sich in Südosteuropa und im Baltikum (Rumänien, Bulgarien, Lettland, Litauen).

(Autor: Joachim Graf)

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