Globale Capgemini-Studie „Digital Shopper Relevancy“: Den typischen „Online-Käufer“ gibt es nicht – internetworld.de

Globale Capgemini-Studie „Digital Shopper Relevancy“

Den typischen „Online-Käufer“ gibt es nicht

(Foto: Fotolia / Michael Röder)

Eine globale Studie hat weltweit rund 16.000 Menschen aus 16 Märkten zu ihrem digitalen Kaufverhalten befragt. Erkenntnis: „Den typischen ‚Online-Shopper‘ gibt es nicht“. Es lassen sich allerdings deutliche Präferenzen und Wünsche der Konsumenten erkennen.

Verbraucher erwarten einen einheitlichen Auftritt über die verschiedenen Einkaufskanäle hinweg. Zu diesem Ergebnis kommt die globale Studie „Digital Shopper Relevancy“ für die das Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen Capgemini rund 16.000 Verbraucher in 16 Märkten befragt hat. Demnach erwarten 60 Prozent der Befragten, dass aufeinander abgestimmte Vertriebskanäle bis 2014 Standard sind – allerdings meint über die Hälfte der Konsumenten, dass das bisher noch nicht der Fall ist.

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How to use web personalisation to increase sales | Econsultancy

In today’s highly competitive market, having engaging online content is fundamental when attracting new and returning customers.

Personalisation is a great way to target your audience and tailor your website to their needs. The travel industry in particular is a perfect example of how to use data to improve overall customer service.

Why do you need personalisation?

For the best chance of success, websites must be engaging and dynamic, as well as playing a part in creating the company’s overall online presence.

Personalisation uses the priceless information you gather about customers, both new and returning, to tailor content, information and offers. This gives visitors the information they’re likely to be looking for quickly and easily, reducing the amount of searching required.

In the travel industry especially, competition is so fierce that, if companies don’t deliver a perfect customer experience, they risk losing out to competitors. Monitoring users and collating data is a priceless tool for marketers, as this information can then be used to increase sales through a more personalised website for each customer.

A personalised experience online, where the site adapts to the visitor, can secure that you actually can bring your segmentation strategy online, which means that you can communicate to each target audience in a unique way.

Award winning travel company Co-operative Travel is a great example of a company utilising personalisation techniques to deliver a superior customer experience. The personalisation features used by Co-operative Travel enable customers to seamlessly glide through to booking pages, providing an easy to use and integrated site, increasing conversion rates, and reducing the number of customers dropping off after an initial search.

In 2011, since the joint venture switchover, Co-operative Travel has seen a 95% increase in visitors and 217% increase in revenue, demonstrating just how much personalisation can help your business increase sales.

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Nine valuable techniques to persuade visitors to buy in 2012 | Econsultancy

More and more of our time is spent helping our clients not only make their online experiences more usable but developing a persuasion strategy that will run through their online customer journey.

In order for us to be able to develop these persuasive strategies, the majority of our time is spent one-to-one with consumers, understanding what motivates them, observing their online behaviour and understanding how they are influenced to buy online with one retailer over another.

With all this in mind, as a follow up to my previous article, Nine women x nine hours = nine usability insights, this article details an up-to-date list of nine of the most influential persuasive techniques, in no particular order, that retailers are using to encourage visitors to buy in 2012.

via Nine valuable techniques to persuade visitors to buy in 2012 | Econsultancy.

eBay-Studie „Die Zukunft des Handels“ – Interview mit Gerrit Heinemann: „Showrooms werden bisherige Geschäfte ablösen“ – internetworld.de

eBay-Studie „Die Zukunft des Handels“ – Interview mit Gerrit Heinemann

„Showrooms werden bisherige Geschäfte ablösen“

eBay-Studie "Die Zukunft des Handels" - Interview mit Gerrit Heinemann

Gerrit Heinemann glaubt, dass sich Läden zu reinen Showrooms wandeln werden

Meinung Dem Käufer der Zukunft wird kaum noch bewusst sein, ob er online, offline oder mobil einkauft, erklärt Gerrit Heinemann, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Niederrhein. In einem Interview im Rahmen der eBay-Studie „Die Zukunft des Handels“ äußerte sich der E-Commerce-Experte zur zunehmenden Bedeutung des Online-Handels, dem Erlebnis-Bummel in Showrooms und dem Lebensmitteleinkauf per Smartphone.

Herr Heinemann, werden wir in 20 Jahren nur noch im Internet einkaufen? 
Gerrit Heinemann: Ich kann mir nicht vorstellen, dass der stationäre Handel verschwinden wird, ganz im Gegenteil. Klar, der Online-Handel wird in Zukunft noch wichtiger werden. In manchen Bereichen wird er den stationären Handel vielleicht auch überholen – gerade im Buchhandel und bei Consumer Electronics zeichnet sich das derzeit ab. Die meisten Produkte wird der Kunde aber auch in Zukunft noch vor dem Kauf anschauen, anfassen und testen wollen. Deswegen wird es weiterhin stationäre Läden geben. Aber die Kanäle werden zunehmend verschwimmen: Immer mehr Kunden werden sich im Laden per Smartphone über ein Produkt informieren, Preise vergleichen und dann im Geschäft auch online kaufen. Das große Zukunftsthema heißt „No-Line-Handel“, bei dem die Grenzen zwischen den Kanälen verschwimmen, und das ist eigentlich eine Steilvorlage für den stationären Handel. Nur so ist die Aussage von Experten – die Zukunft von Online sei Offline – zu verstehen.

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Adidas Lieferstopp: Warum Adidas sich zurückzieht – internetworld.de

Warum Adidas sich zurückzieht

Adidas will seinen Händlern verbieten, Produkte über Online-Marktplätze wie eBay oder Amazon zu verkaufen. Scot Wingo, CEO von Channel Advisor, nennt mögliche Gründe.

„Unsere neuen E-Commerce-Richtlinien sollen sicherstellen, dass die Darstellung von Adidas und Reebok im Sportartikelumfeld immer in optimaler Weise erfolgt“, begründet ein Adidas-Sprecher den geplanten Verkaufsstopp.

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